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	<title>Nantong &#187; Die Stadt</title>
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	<description>Unternehmerfreundlichste Stadt in China</description>
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		<title>Neue China Investitionen &#8211; Toray erweitert sein Vliesstoffwerk in Nantong</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 18:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang G. Junius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Industriezonen]]></category>
		<category><![CDATA[Ansiedlung Nantong]]></category>
		<category><![CDATA[China Investitionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Nantong]]></category>
		<category><![CDATA[Toray Non-Woven Nantong]]></category>

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		<description><![CDATA[38 Millionen Euro investiert die weltweit aktive Toray Industries Group aus Japan in den weiteren Ausbau seiner Vliesstoffproduktionskapazität in der Nantong Development Zone.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="color: #ff0000;">Weitere China Investitionen</span></strong></h2>
<p>Die weltweit aktive <strong>Toray Industries Group</strong> aus Japan tätigt <span style="text-decoration: underline;"><strong>neue China Investitionen</strong></span> (38 Millionen Euro) zum weiteren Ausbau seiner Vliesstoffproduktionskapazität in d<a href="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/Toray-Non-Wowen-Nantong.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-431" title="Toray Non-Wowen Nantong" src="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/Toray-Non-Wowen-Nantong.jpg" alt="China Investitionen"width="220" height="148" /></a>er <a title="China Investitionen in Nantong" href="http://www.nantong-business.com/allgemein/china-business-ihre-erfolgreiche-zukunft-liegt-in-gangzha/">Nantong Development Zone</a>. Nach der Inbetriebnahme dieser neuen Produktionsanlagen das gesamte Jahresproduktionsvolumen der sogenannten Non-Wovens oder Vliesstoffe 38.000 Tonnen betragen. Durch diese zusätzlichen <em>China Investitionen</em> wird das Unternehmen in Nantong die <strong>weltweit größte Non-Woven-Produktionsstätte</strong> von Toray werden.</p>
<p>Das erste Vliesstoff-Werk von Toray in Nantong war am 1. März 2008 in Betrieb genommen worden. Im Oktober 2009 hatte das Toray-Management beschlossen, die zweite Projektphase in Nantong frührer als ursprünglich geplant in die Realität umzusetzen. Durch die Installation der weltweit modernsten Produktionsanlagen kann die Produktqualität weiter verbessert und Kosten-Wettbewerbsfähigkeit verbessert werden. Durch diese neuen <span style="text-decoration: underline;">China Investitionen</span> wird Toray Nantong dann der größte Hersteller von Vliesstoffen in China sein.</p>
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		<title>Realistische Umweltpolitik in Nantong</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 07:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang G. Junius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lou Yimin Nantong]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpolitik Nantong]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutzmaßnahmen Nantong]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Kapitalismus entdecken Chinas Kommunisten die Ökologie. Und sie öffnen lange verschlossene Türen: Unterwegs mit dem Parteisekretär der Stadt Nantong, Luo Yimin hinter den Kulissen der KP.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #ff0000;">Praktische Umweltpolitik in Nantong</span></h2>
<p><strong>Nach dem Kapitalismus entdeckt Chinas Führung auch auf lokaler Ebene die <span style="text-decoration: underline;">Umweltpolitik</span>, wie in <span style="text-decoration: underline;">Nantong</span>. Und dort öffneten sie auch lange verschlossene Türen: Unterwegs mit dem Parteisekretär der Stadt Nantong, Luo Yimin hinter den Kulissen der KP</strong></p>
<p><a href="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/Luo-Yimin.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-424" title="Luo-Yimin" src="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/Luo-Yimin-300x227.jpg" alt="Der Parteisekretär von Nantong, Luo Yimin" width="300" height="227" /></a>Parteisekretär Luo Yimin trägt ein weißes Hemd mit offenem Kragen. Er ist ein großer, kräftiger Mann mit strahlendem Lächeln. Ein Politikertyp, 55 Jahre alt, der jedem sofort die Hände schüttelt. Er steht im Empfangssaal seines neuen Rathauses. Drei Bilder sind hier zu sehen, eine Dorfszene aus dem alten China hält die Tradition wach, ein Feuerwerk über der Skyline seiner Stadt Nantong illustriert den ungebremsten Wachstumsglauben der Partei. Zur Linken des Parteisekretärs aber steht eine grüne Fotowand mit dem neuen botanischen Garten von Nantong. In diesen Garten will er den Reporter jetzt führen. Er will demonstrieren, wie chinesische Kommunisten heute <strong><em>Umweltpolitik in Nantong</em></strong> machen.</p>
<p>Zum ersten Mal hat er einen ausländischen Journalisten zu einem parteiinternen Treffen geladen. Gewöhnlich ist ein solcher Blick in die Kulissen der KP-Herrschaft untersagt. Propagandawelt und Parteialltag sind in China meist streng getrennt. Doch Luo hat nichts zu verstecken. Auch jetzt nicht, wenige Tage bevor in Peking der 17. Parteitag beginnt. Normalerweise ist das die Zeit, in der Chinas Kommunisten in tiefes Schweigen verfallen, weil sie auf die neuen Direktiven des Parteitags warten. Wer schon vorher den Mund aufmacht, bekommt hinterher oft Schwierigkeiten. Aber Luo macht sich keine Gedanken. Der Reporter solle ruhig im Pekinger Politbüro nachfragen, was die Herren dort von Nantong hielten, rät er. »Die wissen, was sie an uns haben.«</p>
<p>Luo regiert den prosperierenden Verwaltungsbezirk Nantong nördlich von Shanghai. Der Bezirk zählt acht Millionen Einwohner. Nantong hat einen riesigen <a title="China Investitionen" href="http://www.nantong-business.com/category/keybranchen/hafen-logistik/">Containerhafen</a>, die Schiffswerften hier sind die modernsten des Landes. Das Rathaus der Stadt ist größer als das Berliner Bundeskanzleramt.</p>
<p><strong>Doch das ist es alles nicht,</strong> was Luo zeigen will. Er lässt den Reporter in den Stadtbezirk Baihua führen. Baihua besteht aus heruntergekommenen Hochhaussiedlungen sowie einem riesigen, rauchenden Industriegebiet. Baihua bedeutet »hundert Blüten«. Der Fluss, der durch die Wohnanlagen fließt, sei früher schwarz gewesen, sagen die Anwohner vom kommunistischen Straßenkomitee. Kein Lebewesen hätte sich mehr im Wasser gerührt, sagen sie und zeigen auf ihren Fluss: Er ist heute grün, und man kann in ihm Fische schwimmen sehen. Am Ufer steht ein Junge mit einem gelben Netz und angelt. »Die alte Stahlseilfabrik ist umgezogen, und die anderen Fabriken filtern jetzt ihr Abwasser«, erklären die Anwohner. Sie sagen aber auch, dass durch den Umzug der Fabrik tausend Arbeitsplätze verloren gegangen seien. Es bleibt unklar, ob sie sich nun über den sauberen Fluss freuen oder eher den Verlust der Arbeitsplätze beklagen.</p>
<h4><strong><span style="color: #ff0000;">Praktische <u>Umweltpolitik in Nantong</u></span></strong></h4>
<p>Klar ist nur, wie Parteisekretär Luo die Lage sieht. »Keiner kann sich mit uns vergleichen«, sagt er. Das sei eben das »<strong>Nantong-Phänomen</strong>«, von dem die Partei jetzt rede: grüne Flüsse mit Fischen darin. Was daran so außergewöhnlich ist: 80 Prozent der chinesischen Flüsse sind heute tote Flüsse. Die Umweltkrise ist in China längst eine Systemkrise. Ihre Folgekosten belaufen sich auf zehn Prozent des Bruttosozialprodukts, sagt das Pekinger Umweltministerium. Ob die sehr hohe Zahl stimmt, weiß man nicht. Aber sie gibt das entscheidende politische Signal: Die Umweltkosten liegen so hoch wie das Wirtschaftswachstum. Sie sind also genauso wichtig.</p>
<p><strong>Chinas neue urbane Mittelschichten</strong> verlangen nach sauberer Luft in den versmogten Städten. 650000 Chinesen sterben jährlich laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation an den Folgen der Luftverschmutzung. Die bäuerliche Bevölkerungsmehrheit verlangt sauberes Trinkwasser. 95000 Chinesen sterben jährlich an verunreinigtem Trinkwasser. Die Partei versteht die Nöte, denn damit hat sie Erfahrung: Früher waren es 400 Millionen, die hungerten. Heute sind es 300 Millionen, die verschmutztes Wasser trinken.</p>
<p>Grundbedürfnisse befriedigen: Das war immer kommunistische Politik. Das hat aus Sicht der Partei nichts mit Demokratie zu tun. Nur braucht es diesmal eine neue Lösung. Wachstum allein reicht nicht mehr. In Peking hat die Parteiführung deshalb den Kurs geändert. Nachhaltigkeit soll Vorrang vor Wachstum haben. Parteichef Hu Jintao sagt: »Für eine gesunde und schnelle Entwicklung der Nationalökonomie ist es das Wichtigste, bedeutende und neue Fortschritte bei der Veränderung der ökonomischen Entwicklungsweise zu erzielen.« Mit dieser Vorgabe will der Parteichef China von der Entwicklungs- in die Ökodiktatur führen. Das Versprechen der KP, China von Hunger und größter Armut zu befreien, ist eingelöst. Jetzt soll die Partei ihren Bürgern eine saubere Umwelt versprechen. Der 17. Parteitag wird Hus Kurs absegnen. Und Luo wird als einer von 2217 Delegierten für den Rechenschaftsbericht seines Parteichefs stimmen.</p>
<p>Luos Stimme ist für die Partei nicht unwichtig. Im Grunde ist die Ökopriorität in der Partei noch längst kein Konsens. China wird in diesem Jahr zwar Deutschland als drittgrößte Wirtschaftsmacht ablösen, aber der durchschnittliche Monatslohn liegt nur bei 120 Euro. Trotz Smoghusten und verschmutztem Trinkwasser – wer von den vielen Menschen, die reich werden wollen, denkt mit so wenig Geld zuerst an die Umwelt? Dennoch hat das Land kaum eine andere Wahl. Und die Partei muss den ökologischen Kollaps verhindern, um selbst zu überleben. In der Provinz dagegen wird nicht selten gegen Peking rebelliert. Umweltvorschriften werden missachtet, Flüsse weiter verdreckt, die Korruption blüht.</p>
<p>»Offen gesagt, es gibt diesen Konflikt«, sagt auch Luo. China sei groß, von Region zu Region sehr unterschiedlich, trotzdem würde Peking Maßnahmen nur für alle erlassen, erklärt er. Darüber seien viele Provinzpolitiker ärgerlich. Die schwierigste Vorgabe sei das neue Energiesparziel: 20 Prozent weniger Energieverbrauch pro Einheit des Sozialprodukts bis 2010. Luo sagt, sogar Nantong habe damit Probleme, dabei sei seine Stadt doch ökologisches Vorbild.</p>
<p><a href="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/Botanischer-Garten-Nantong.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-425" title="Botanischer Garten Nantong" src="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/Botanischer-Garten-Nantong-300x225.jpg" alt="Der ausgedehnte botanische Garten in Nantong" width="300" height="225" /></a></p>
<p>»Von Nantong lernen«: So lautet denn auch das Motto einer neuen kommunistischen Propagandakampagne für das ganze Land. Früher in der Kulturrevolution hieß das »Von Daqing lernen«. Daqing, ein Dorf in der Provinz Henan, galt damals als Musterkommune. Die Kommunisten dichteten utopische Lieder über sie. Heute lesen die KP-Mitglieder in den Parteizeitungen vom Vorbild Nantong. Vielleicht wird Luo auch während des Parteitages sprechen dürfen.</p>
<p>Ihn stört die altmodische, kulturrevolutionäre Kampagne nicht. Im Gegenteil, er ist stolz auf sie. Er nimmt sie zum Anlass, an diesem Tag eine kleine Kabinettssitzung einzuberufen. Sie findet im Museumsgebäude des neuen botanischen Gartens statt. Luo hat die wichtigsten Amtsleiter der Bezirksregierung geladen. Er betritt den Tagungssaal und stellt fest, dass die Klimaanlage zu laut sei. Er lässt die Jalousien hochziehen, die den Blick auf den Garten freigeben. Es ist der gleiche Blick auf eine goldene Pagode, den die Fotowand im Rathaus zeigt. Er reibt sich die Hände, stützt die Ellbogen auf und beginnt mit einer langen Ansprache. Vermutlich wissen – mit Ausnahme des Reporters – jetzt alle im Saal, was er sagen wird. Er beglückwünscht die Anwesenden, dass die Zentralregierung Nantong zur ökologischen Modellstadt erklärt habe. Er preist in vielen Worten das Erreichte. Für fremde Ohren ist das Selbstlob peinlich. Dann aber ändert sich langsam der Ton, von freundlich bis zu alarmierend. »Wir wollen nichts schönreden. Es gibt noch viele Probleme«, hört man den Parteisekretär plötzlich sagen. Er lehnt sich zurück, schaut niemandem in die Augen. Er wird konkret: Peking habe 20 Umweltstandards für das Jahr 2010 gesetzt, von denen Nantong heute erst vier erfülle, sagt er. Man habe schon viele Fabriken schließen lassen, aber mit 57 Prozent liege der Industrieanteil an der Wirtschaft der Stadt immer noch viel zu hoch. »Wir müssen weitere Maßnahmen beschließen«, fordert Luo.</p>
<p>Es ist immer wieder die gleiche Erfahrung mit KP-Kadern: Erst reden sie einen mit ihrer schwülstigen Parteisprache taub, am Ende haben sie doch etwas zu sagen.</p>
<p>Auf einmal wird die Sitzung im botanischen Garten spannend. Es geht jetzt um viel, sehr viel: um sauberes Wasser für die acht Millionen Bürger von Nantong. Der Leiter des Wasserversorgungsamts stellt mit einer PowerPoint-Präsentation einen Plan vor, der die Wasserversorgung von 80 Prozent der Bürger mit gereinigtem Trinkwasser aus dem Jangtse bis 2010 vorsieht. Der Amtsleiter ist ein vorsichtiger Mann. Man spürt, dass er seinem Chef nicht zu viel zumuten will. Trotzdem gelingt es ihm, ein Problem deutlich zu machen, das in China heute allgegenwärtig ist: industrieverschmutztes Grundwasser. Schließlich schlägt der Amtsleiter vor, 12000 Kilometer neue Wasserleitungen bis 2010 zu bauen. Zum Vergleich: Sämtliche Abwasserleitungen Berlins messen knapp 10000 Kilometer.</p>
<p>Treibt die KP nun der ökologische Größenwahn? China hat in den vergangenen fünf Jahren doppelt so viele Autobahnkilometer gebaut wie die Deutschen in den letzten hundert Jahren. Das Land zieht irrsinnige Projekte wie den Dreischluchtendamm durch. Schon denkt man an einen massiven Ausbau der Atomkraft, dessen Wirtschaftlichkeit fraglich ist, von den Folgen für die Umwelt ganz zu schweigen. Und wenn die Führung in Peking jetzt auf Grün macht, baut man zur Abwechslung auch Wasserleitungen in Rekordlänge. Sieht so nachhaltiges Wirtschaften aus? Eher denkt man an Kommandowirtschaft in Grün.</p>
<p><strong>Doch das ist es wohl,</strong> was die Kommunisten in China an der Regierung hält: Sie zögern bei solchen Aufgaben nicht. Das schafft nebenbei noch Arbeitsplätze. Parteisekretär Luo reibt sich schon wieder die Hände. Er kannte den Vorschlag seines Amtsleiters bereits und verlangt jetzt die Unterstützung seines Kabinetts. »Mit der Wasserversorgung kommt auch die Abwasserentsorgung, das spart am Ende Kosten«, versucht er finanzielle Bedenken zu zerstreuen. Nur sein Bauamtsleiter ist skeptisch. Der kleine, brummige Mann warnt davor, jetzt allen Bürgern von Nantong sauberes Wasser zu versprechen. »Davon sind wir zwanzig Jahre entfernt«, sagt er.</p>
<p>Luo hört nicht hin. Er kennt seine Bedenkenträger. Er hat noch nie auf sie geachtet. Er hat sie immer nur unter Druck gesetzt. Sonst wären die Flüsse in Nantong auch heute noch schwarz und nicht grün. Auf diesen Durchsetzungsglauben will er sein Kabinett jetzt einschwören. »Noch vor zwei Jahren dachten wir, nachhaltige Politik sei unrealistisch, wir seien dafür zu rückständig, hätten zu viele Arbeitslose«, erinnert sich Luo. Dann predigt er die neue Linie der Partei.</p>
<p>Es sind Einsichten wie aus einem westlichen Ökoseminar: Nachhaltige Politik bestehe nicht aus Umweltschutzmaßnahmen für wenige, sondern aus einer veränderten Wirtschaftsweise für alle. Der Ökologie Vorrang zu geben bedeute, neue Arbeitsplätze im Dienstleistungsbereich zu schaffen. Dabei gehe es auch um ein neues Ökobewusstsein, um die Harmonie zwischen Mensch und Natur, wie sie sich in der traditionellen chinesischen Philosophie wiederfinde. Schön gesagt. Aber ob die Amtskader ihn verstehen? Sogar das Stichwort von der postindustriellen Gesellschaft lässt Luo fallen. Nach langer Rede herrscht Schweigen unter den Genossen am Tisch. Die Schlüsselfrage für China, ob die KP noch Avantgarde sein kann, hat Luo vielleicht dennoch beantwortet. Er endet mit einem alten Mao-Spruch. »Genossen, man tut alles für das Volk«, verabschiedet er die Runde. Praktische <em><strong>Umweltpolitik in Nantong</strong></em>. (Quelle: Zeit Online, Autor Georg Blume)</p>
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		<title>Dongfang Electric Gruppe investiert 1 Milliarde Euro in Nantong für Windkraftanlagenfabrik</title>
		<link>http://www.nantong-business.com/keybranchen/windkraft/1-milliarde-euro-investment-in-nantong-fuer-windkraftanlagenfabrik/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 08:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang G. Junius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gangzha Industriezentrum]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Dongfang Electric Gruppe Dongfang Steam Turbine Co., Ltd wird in mehreren Phasen insgesamt mehr als 1 Milliarde Euro investieren, um in Nantong Gangzha eine komplette Windkraftanlagenproduktion aufzubauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>In der Gangzha Industriezone innerhalb der Stadt Nantong wird die Dongfang Electric Gruppe Dongfang Steam Turbine Co., Ltd in mehreren Phasen insgesamt <strong>Investitionen</strong> von mehr als <strong>1 Milliarde Euro</strong> tätigen, um in Gangzha eine <strong>komplette Windkraftanlagenproduktion</strong> aufzubauen. Die erste Phase beinhaltet Investitionen in Höhe von rund 50 Millionen Euro.</p>
<p>Nach dem Abschluss der Bauphasen wird eine <strong>jährliche Produktionskapazität für 450 bis 750 Megawatt Leistung</strong> durch Offshore- und Landbasierte Windkraftanlagen zur Verfügung stehen. Daraus resultiert ein Jahresumsatz von mehr als 200 Millionen Euro.</p>
<p><a href="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/dongfang2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-382" title="dongfang2" src="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/dongfang2-300x268.jpg" alt="Unterzeichnungszermonie zum Investionsabkommen der Dongfang Electric Group" width="300" height="268" /></a></p>
<p>Kürzlich wurde das Investitionsabkommen im Rahmen einer feierlichen Unterzeichnungszeremonie vom Vorstand der Dongfang Electric (Jiangsu) Offshore Wind Power Technology and Engineering Co., Ltd und führenden Politikern der Distriktregierung Gangzha im Wenfeng Hotel Nantong-Gangzha unterzeichnet.</p>
<p>Die <strong>Dongfang Electric Gruppe</strong> ist ein führendes, international aktives staatliches Unternehmen. Mit einem Jahresumsatz von knapp 4 Milliarden Euro ist sie der weltweit größte Hersteller von thermischen Anlagen zur Stromerzeugung in der Welt. Der derzeitige Weltmarktanteil beläuft sich auf 19%.</p>
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		<title>Flughafen Nantong</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 17:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang G. Junius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Wichtigste]]></category>
		<category><![CDATA[Die Stadt]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen seiner ausgewiesenen Position als "Unterstützer-Flughafen für Shanghai Internationale Luftfahrt-Metropolis" wird Nantong seinen regionalen Xing Dong-Flughafen weiter ausbauen, um zukünftig 4,5 Millionen Fluggäste und 75.000 Tonnen Fracht abfertigen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen seiner ausgewiesenen Position als &#8220;Unterstützer-Flughafen für Shanghai Internationale Luftfahrt-Metropolis&#8221; wird Nantong seinen regionalen Xing Dong-Flughafen weiter ausbauen.</p>
<p>Nach dem Ausbau des Flughafens  ist die Boeing 767-300 als Standard-Flugzeugtyp vorgesehen. Ausbauziel ist ein jährlicher Passagier-Durchsatz von 4,5 Millionen Fluggästen, 75.000 Tonnen Fracht und Post sowie 50.000 Flugzeugstarts und -landungen pro Jahr. Das Ausbauprojekt wird voraussichtlich bis 2011 abgeschlossen sein.</p>
<p><img title="Flughafen Nantong" src="../wp-content/uploads/2010/01/Flughafen-Nantong-300x225.jpg" alt="Flughafen Nantong" width="300" height="225" /></p>
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		<title>Megahafen Nantong</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 16:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang G. Junius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Industriezonen]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen-Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Gangzha]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenstadt Nantong]]></category>
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		<category><![CDATA[Nantong]]></category>

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		<description><![CDATA[China besitzt zehn Megahäfen mit über 100 Millionen Jahrestonnen Umschlagskapazität. Der Hafen von Nantong  ist einer von diesen zehn. Bis Ende November 2009 hat Nantong Hafen  einenGüter umschlag von  über  124 Millionen Tonnen erreicht. Im Vergleich zu  November 2008 ist das Umschlagsvolumen trotz weltweiter maritimer Transportkrise um 1,6% gewachsen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-349 aligncenter" title="Nantong Hafen Massengutentladung" src="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/Nantong-Hafen3-300x250.jpg" alt="Nantong Hafen Massengutentladung" width="300" height="250" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p>China besitzt zehn Megahäfen mit über 100 Millionen Jahrestonnen Umschlagskapazität. Der Hafen von Nantong  ist einer von diesen zehn.</p>
<p>Bis Ende November 2009 hat Nantong Hafen  einen Güterumschlag von  über  124 Millionen Tonnen erreicht. Im Vergleich zu  November 2008 ist das Umschlagsvolumen trotz weltweiter maritimer Transportkrise um 1,6% gewachsen.</p>
<p style="text-align: center;"><img title="Nantong Hafen1" src="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/Nantong-Hafen1-300x199.jpg" alt="Nantong Hafen1" width="300" height="199" /></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>InterConti 5 Sterne Hotel für Nantong Gangzha</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 07:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang G. Junius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Standortvorteile]]></category>
		<category><![CDATA[Gangzha Industriezentrum]]></category>
		<category><![CDATA[5-Sterne Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[China Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Nantong Gangzha]]></category>
		<category><![CDATA[InterConti]]></category>
		<category><![CDATA[Nantong-Gangzha]]></category>

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		<description><![CDATA[Die InterContinental Hotels Group（IHG）wird in Nantong Gangzha ein 5-Sterne-Hotel bauen und selbst betreiben. Es wird rund 35.000 m² Grundfläche umfassen. Der Hotelbetrieb wird voraussichtlich im Jahr 2011 aufgenommen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_326" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-326" title="neues hotel gangzha" src="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/neues-hotel-gangzha-300x168.jpg" alt="InterContinental Hotel Nantong Gangzha" width="300" height="168" /><p class="wp-caption-text">InterContinental Hotel Nantong Gangzha</p></div>
<p>Die <em><strong>InterContinental Hotels Group</strong></em>（IHG）wird in Nantong Gangzha ein 5-Sterne-Hotel bauen und selbst betreiben. Es wird rund 35.000 m² Grundfläche umfassen. Der Hotelbetrieb wird voraussichtlich im Jahr 2011 aufgenommen werden.</p>
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		<title>Nantong Keppel &#8211; Maritimbau-Spezialwerft in Nantong-Gangzha</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 09:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang G. Junius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländische Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gangzha Industriezentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Key-Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffbau]]></category>
		<category><![CDATA[China Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[China Niederlassung]]></category>
		<category><![CDATA[Nantong Keppel Dockyard]]></category>
		<category><![CDATA[Offshore-Ölplattformen]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffbau China]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffbau Nantong]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialschiffbau]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialwerft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nantong Keppel Dockyard Co., Ltd. ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Keppel Offshore &#038; Marine Group aus Singapur und beschäftigt sich mit dem Bau von Offshore-Ölbohr-Plattformen, Schiffsreparaturen, Schiffsumrüstungen und -modernisierungen sowie Spezialschiffbau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nantong Keppel Dockyard Co., Ltd. ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Keppel Offshore &amp; Marine Group aus Singapur.</p>
<p>Die Keppel Group beschäftigt sich mit dem Bau von Offshore-Ölbohr-Plattformen, Schiffsreparaturen, Schiffsumrüstungen und -modernisierungen sowie Spezialschiffbau. Die Schwestergesellschaft Keppel New Marine Company hat sich auf Schiffbau-Engineering und Hafenschlepper-Bau spezialisiert.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit Keppel New Marine widmet sich Nantong Keppel Dockyard Co., Ltd. besonders dem Spezialschiffbau unter konsequenter Verfolgung der Keppel-Servicephilosophie für den globalen Kundenstamm mit perfekter Produktionsprozesssteuerung und dem Einsatz der fortschrittlichsten Technologien.</p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-315" title="Tor" src="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/Tor-150x150.jpg" alt="Tor" width="150" height="150" /> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-314" title="Schiffswerft2" src="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/Schiffswerft2-150x150.jpg" alt="Schiffswerft2" width="150" height="150" /> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-318" title="Produkt" src="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/Produkt1-150x150.jpg" alt="Produkt" width="150" height="150" /></p>
<p>Nach Inbetriebnahme der letzten  Montagelinien wird die aktuelle jährliche Produktionskapazität bei 6 bis 12 Schiffen verschiedener Typen sowie Offshore-Öl-Plattformen und damit verbundener Anlagen liegen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nantong Gangzha: FMC &#8211; Fortune Multimedia Co. Ltd.</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang G. Junius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausländische Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gangzha Industriezentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Key-Branchen]]></category>
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		<category><![CDATA[China Joint Venture]]></category>
		<category><![CDATA[China Niederlassung]]></category>
		<category><![CDATA[China-Business]]></category>
		<category><![CDATA[FMC Nantong Gangzha]]></category>
		<category><![CDATA[Nantong FMC]]></category>

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		<description><![CDATA[Fortune Multimedia Co. Ltd. (FMC) ist eine Gemeinschaftsgründung zwischen der CMC Group, dem weltweit größten CD+DVD-Hersteller aus Taiwan und der Gangzha Economic Development Zone General Company.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fortune Multimedia Co. Ltd. (FMC)</strong> ist eine Gemeinschaftsgründung zwischen der CMC Group, dem weltweit größten CD+DVD-Hersteller aus Taiwan und der Gangzha Economic Development Zone General Company. Nach dem Start im Jahre 2002 wurden hochmoderne CD- + DVD-Presswerke installiert. Nach zwei Investitionsabschnitten belaufen sich derzeit die Gesamtinvestitonen auf mehr als 100 Millionen US-Dollar. Dadurch wurde FMC zum schnellst wachsenden Optical Disc-Hersteller in China.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-thumbnail wp-image-289  alignleft" title="FMC-Freigelände" src="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2009/09/FMC-Freigelände-150x150.jpg" alt="FMC-Freigelände" width="146" height="146" /> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-291" title="FMC-Qualitätskontrolle" src="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2009/09/FMC-Qualitätskontrolle-150x150.jpg" alt="FMC-Qualitätskontrolle" width="146" height="146" /></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_287" class="wp-caption       alignleft" style="width: 162px;">
<dt class="wp-caption-dt"> </dt>
</dl>
</div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Boomregion Yangtse-Delta</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang G. Junius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Key-Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Boomregion Yangste-Delta]]></category>
		<category><![CDATA[Chemieindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[China Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[China Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[China-Business]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau China]]></category>
		<category><![CDATA[Nantong-Gangzha]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffbau China]]></category>
		<category><![CDATA[Textilindustrie Nantong]]></category>
		<category><![CDATA[Yangtse-Delta]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Yangtse-Delta besteht aus den Provinzen Zhejiang und Jiangsu sowie der Stadt Shanghai. Es hat eine Fläche von 220.000 qkm, 145 Mio. Einwohner und verfügt über 16 Millionenstädte. Das Delta ist einer der wichtigsten Wirtschaftsstandorte der VR China. Hier wird rund ein Fünftel des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erwirtschaftet.
Etwa 22% der chinesischen Exporte werden im Yangtse-Delta gefertigt. Außerdem nimmt das Delta mehr als ein Drittel der Einfuhren ab.

Das Yangtse-Delta in China hat sich zu einem Magnet für ausländische Direktinvestoren entwickelt. Insgesamt haben sich fast 100.000 Unternehmen mit ausländischem Investitionsanteil bis Ende 2007 im Yangtse-Delta angesiedelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Yangtse-Delta</strong> besteht aus den Provinzen <strong>Zhejiang</strong> und <strong>Jiangsu</strong> sowie der Stadt <strong>Shanghai</strong>, die als sogenannte regierungsunmittelbare Stadt direkt der Zentralregierung unterstellt ist und den Rang einer Provinz hat. Es hat eine Fläche von 220.000 qkm, 145 Mio. Einwohner und verfügt über <strong>16 Millionenstädte</strong>. Das Delta ist einer der wichtigsten Wirtschaftsstandorte der VR China. Hier wird rund ein Fünftel des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erwirtschaftet.</p>
<p><img title="Yangtse_Gebiet" src="http://www.china-business.org/blog/wp-content/uploads/2009/09/Yangtse_Gebiet-300x249.jpg" alt="Yangtse_Gebiet" width="300" height="249" /><strong>Etwa 22% der chinesischen Exporte werden im Yangtse-Delta gefertigt</strong>. Außerdem nimmt das Delta mehr als ein Drittel der Einfuhren ab.</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 278pt;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="370">
<col style="width: 141pt;" width="188"></col>
<col style="width: 49pt;" width="65"></col>
<col style="width: 40pt;" width="53"></col>
<col style="width: 48pt;" width="64"></col>
<tbody>
<tr style="height: 47.25pt;" height="63">
<td style="height: 47.25pt; width: 141pt;" width="188" height="63"><strong>Industriestruktur   in der Provinz Jiangsu nach Branchen 2007</strong></td>
<td style="width: 49pt;" width="65">Brutto-produktion (in Mrd. Euro)</td>
<td style="width: 40pt;" width="53">Anzahl   der Betriebe<span> </span></td>
<td style="width: 48pt;" width="64">Anzahl der Mitarbeiter (in Tsd)</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Gesamt</td>
<td align="right">520,3</td>
<td align="right">41.312</td>
<td align="right">8.611</td>
</tr>
<tr style="height: 5.25pt;" height="7">
<td style="height: 5.25pt;" height="7"></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Textilien/Bekleidung</td>
<td align="right">61,9</td>
<td align="right">9.031</td>
<td align="right">856</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Chemische   Erzeugnisse<span> </span></td>
<td align="right">83,1</td>
<td align="right">6.291</td>
<td align="right">939</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Metallwaren<span> </span></td>
<td align="right">20,6</td>
<td align="right">2.494</td>
<td align="right">369</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Maschinenbau<span> </span></td>
<td align="right">47,8</td>
<td align="right">6.555</td>
<td align="right">1.010</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Automotive + Schiffbau</td>
<td align="right">25,2</td>
<td align="right">1.722</td>
<td align="right">400</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Elektrotechnik<span> </span></td>
<td align="right">41,3</td>
<td align="right">2.685</td>
<td align="right">560</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Elektronik</td>
<td align="right">84,2</td>
<td align="right">1.814</td>
<td align="right">1.239</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Yangtse-Delta in China hat sich zu einem <strong>Magnet für ausländische Direktinvestitionen</strong> entwickelt. Die Hälfte des in China real genutzten Auslandskapitals konzentriert sich derzeit auf diese Region. Von den 500 größten Unternehmen der Welt haben sich bereits über 400 in der Deltaregion niedergelassen. Insgesamt haben sich fast 100.000 Unternehmen mit ausländischem Investitionsanteil bis Ende 2007 im Yangtse-Delta angesiedelt.</p>
<p>Zu den Wirtschaftszentren des Yangtse-Deltas zählen unter anderem Shanghai, Hangzhou, Nanjing und Nantong. Nach Ansicht von Experten entwickelt sich die Region um die mittleren und großen Städte zu einem Hightech-Korridor im Wirtschaftsraum des Jangtse-Deltas. Das Delta werde sich dadurch zu einem Zentrum für Innovation und zur Erhöhung der Produktivkraft entwickeln.</p>
<p>Aufgrund der Lage an einem der wichtigsten Binnenwasserstraßen, dem Yangtse, und dem Ostchinesischen Meer ist das Yangtse-Delta ein wichtiger Warenumschlagsplatz und beheimatet einige der größten Häfen des Landes (Shanghai, Lianyungang, Nantong, Ningbo, Suzhou, Wenzhou). Die Wirtschaftsregion ist entsprechend stark von Handel und Logistik geprägt. Die verarbeitende Industrie des Deltas ist eine Mischung aus Leicht- und Schwerindustrie, Hightech und Lowtech. Textil- + Bekleidungshersteller sind hier genauso zu Hause, wie Stahlproduzenten, Chemiekonzerne oder Automobilbauer.<br />
<strong> </strong></p>
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<p><strong> </strong><br />
Die Industrie der <strong>Provinz Jiangsu</strong> ist geprägt von <strong>Elektronikherstellung</strong>, der <strong>Chemiebranche</strong>, der Fertigung von <strong>Textilien und Bekleidung</strong> sowie dem <strong>Maschinenbau </strong>und<strong> Schiffsbau</strong>. Diese Sektoren stellten 2007 mehr als die Hälfte der Bruttoproduktion der Provinz. <strong>Jiangsu</strong> ist das <strong>Zentrum der chinesischen Textil- und Bekleidungsindustrie.</strong> 2007 wurden hier 46,8% der gesamten chinesischen Bruttoproduktion gefertigt.</p>
<p>Die Provinz nimmt auch im <strong>Schiffbau</strong> eine <strong>starke Stellung</strong> ein. Laut Statistik produzierte die Branche im Jahr 2008 in der Provinz Jiangsu Schiffe mit einer Tonnage von 8,8 Mio. DWT. Das waren 102% mehr als im Vorjahr. Jiangsu stellte damit 30,6% der chinesischen Gesamtproduktion und 9,0% des weltweiten Neubauvolumens.</p>
<p>Im innerchinesischen Vergleich liegt die Provinz mit diesen Ergebnissen weit vor dem zweit platzierten Shanghai (Anteil an der chinesischen Gesamterzeugung 2008: 23,9%) oder Zhejiang (18,0%) auf Rang drei. Insgesamt entfallen auf das <strong>Yangtse-Delta 72,5% des chinesischen Schiffbaus</strong>.</p>
<p>Im Gegensatz zu Jiangsu spielt der Elektroniksektor in Zhejiang eine untergeordnete Rolle. Während dieser Sektor in Jiangsu 2007 etwa 16,2% der gesamten industriellen Bruttoproduktion stellte, waren es in Zhejiang nur 5,1%. Dagegen sind Textilien und Bekleidung vergleichsweise stark, und auch der Maschinenbau ist mit einem Anteil von 9,6% an der Bruttoproduktion eine wirtschaftliche Säule der Provinz.</p>
<p><img title="Yangtse_Stadt" src="http://www.china-business.org/blog/wp-content/uploads/2009/09/Yangtse_Stadt-283x300.jpg" alt="Yangtse_Stadt" width="283" height="300" />Die Industrie der Stadt<strong> Shanghai</strong> wird von der <strong>Elektronikbranche, Maschinenbau, Chemie</strong> und <strong>Autobau</strong> geprägt. Noch bedeutender als die verarbeitende Industrie ist aber der <strong>Dienstleistungssektor</strong>, der 2007 etwas mehr als 50% zum regionalen BIP beitrug. So ist <strong>Shanghai das wichtigste Finanzzentrum des Landes</strong>, mit Niederlassungen zahlreicher in- und ausländischer Banken, einer Aktienbörse und zahlreichen Rohstoffbörsen. Daneben spielt vor allem Logistik und Handel eine bedeutende Rolle.</p>
<h3><strong>Maschinenbau</strong></h3>
<p>Das <strong>Yangtse-Delta</strong> ist das <strong>Zentrum des chinesischen Maschinenbaus</strong>. 2007 stellte die Region mit einer Bruttoproduktion von rund 102 Mrd. Euro knapp 37% der gesamten Branchenfertigung der VR China her und lag damit weit vor dem Perlfluss-Delta oder dem Norden des Landes. Nahezu <strong>jedes zweite chinesische Maschinenbauunternehmen befindet sich im Yangtse-Delta</strong>. Selbst das vergleichsweise kleine Shanghai lag 2007 mit einer Bruttoproduktion von 25,5 Mrd. Euro weit vor Guangdong mit 20,7 Mrd. Euro.</p>
<p>Die etwa 16.800 Maschinenbauunternehmen der Region hatten 2007 circa 2,15 Mio. Mitarbeiter, das sind 42,8% aller landesweit im Maschinenbau beschäftigten Arbeitnehmer. Das bedeutet, dass die Erzeugung überaus zersplittert ist und in einem Maschinenbaubetrieb durchschnittlich nur 130 Mitarbeiter beschäftigt sind. Landesweit arbeiten 6,77 Mio. Menschen in über 40.000 Unternehmen der Branche; dies entspricht 170 Mitarbeitern pro Betrieb.</p>
<p>Die Nettoproduktion im Maschinenbau im Yangtse-Delta belief sich 2007 auf geschätzte 26,5 Mrd. Euro. Entsprechend dieser Zahlen lag die Produktivität pro Kopf und Jahr bei 12.320 Euro: Dies entspricht ziemlich genau der landesweiten durchschnittlichen Produktivität, deren Nettowertschöpfung mit 83,9 Mrd. Euro angegeben wird.<br />
<strong> </strong></p>
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<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Chemische Industrie im Yangtse-Delta</strong></h3>
<p>Das <strong>Yangtse-Delta</strong> ist das <strong>Zentrum</strong> der <strong>chinesischen Chemiebranche</strong>. Mehr als ein Drittel der Gesamtproduktion konzentriert sich in der Region, und bei manchen Erzeugnissen wie bei Chemiefasern stellt das Delta sogar mehr als 70% des nationalen Outputs. Im Yangtse-Delta arbeiteten 2007 gut 1,9 Mill. Menschen in den 14.500 Betrieben, die chemische Erzeugnisse herstellen.</p>
<p>Die Bruttoproduktion belief sich auf 166,2 Mrd. Euro, wobei der <strong>Schwerpunkt</strong> der Erzeugung bei <strong>Chemiefasern</strong> liegt. In diesem Segment stellte das Delta 2007 mit einem Wert von 30 Mrd. Euro einen Anteil von 71,2% des gesamten chinesischen Outputs. Die Produktion von Fertigerzeugnissen aus Kunststoffen belief sich im selben Jahr auf rund 29 Mrd. Euro &#8211; entsprechend einem Anteil von 34,8% an der gesamten chinesischen Produktion.</p>
<p>Auf Chemikalien entfallen zwar mehr als 55% der gesamten Bruttoproduktion von Chemischen Erzeugnissen im Delta, dies entspricht aber nur 33,4% der gesamten Erzeugung dieser Sparte in China. Am geringsten ist der Anteil des Deltas an der Herstellung von Arzneimitteln. Mit einer Bruttoproduktion von 13,3 Mrd. Euro nimmt die Region einen Anteil von weniger als 25% ein. (Quelle: gtai Köln)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eckpunkte für Hallenneubaukosten in Gangzha</title>
		<link>http://www.nantong-business.com/allgemein/eckpunkte-fuer-hallenneubaukosten-in-gangzha/</link>
		<comments>http://www.nantong-business.com/allgemein/eckpunkte-fuer-hallenneubaukosten-in-gangzha/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 09:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang G. Junius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Das Wichtigste]]></category>
		<category><![CDATA[Die Standortvorteile]]></category>
		<category><![CDATA[Gangzha Industriezentrum]]></category>
		<category><![CDATA[China Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[China Niederlassung]]></category>
		<category><![CDATA[Hallenneubaukosten Nantong Gangzha]]></category>
		<category><![CDATA[Landpachtkosten Nantong Gangzha]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nantong-business.com/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt von Stadt zu Stadt gravierende Preisunterschiede bei Grundstückspachten und Baukosten. Die offiziell genannten Pachtkosten sind meist nicht die echten Kosten, welche oft weit darunter liegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Ansiedlungsinteressierte für China stellt sich und Dritten viele Fragen, insbesondere auch über die anfallenden Ausgaben und <strong>Kosten für die mögliche Produktionsstätte</strong>.</p>
<p>Es gibt dazu keine allgemeinverbindlichen Antworten. Hier existieren von Stadt zu Stadt (und manchmal auch innerhalb größerer Städte) <strong>gravierende Preisunterschiede</strong>. Darüber hinaus gibt es gerade bei staatlichen Preisen (z.B. für Landpachtkosten) &#8220;offizielle&#8221; Preise, die in Broschüren und auch im Internet nach außen kommuniziert werden. Denn die <strong>Zentralregierung</strong> in Beijing hat hierzu <strong>amtliche Mindestwerte</strong> verbindlich festgelegt.</p>
<p>Aber in der Praxis sieht es oft ganz anders aus. <strong>Alles ist verhandelbar in China.</strong> Hat die Stadtregierung ein besonderes Interesse an einem konkreten Ansiedlungsprojekt, so können <strong>inoffizielle Reduktionen</strong> von 30 bis zu 70% vereinbart werden. Die sind dann allerdings in keinem schriftlichen Vertragswerk festgehalten. Aber es funktioniert.</p>
<div id="attachment_188" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-188" title="Baugrundstück" src="http://www.nantong-business.com/blog/wp-content/uploads/2009/08/Baugrundstück2-300x200.jpg" alt="Maximale Bauzeit bis zum Einzug 6-7 Monate" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Maximale Bauzeit bis zum Einzug 6-7 Monate</p></div>
<p>Für <strong>Nantong-Gangzha</strong> haben wir folgende aktuelle <strong>Investivkosten-Eckpunkte</strong> recherchiert:</p>
<ul>
<li>Offizielle <strong>Pachtkosten Grundstücksfläche</strong> für 50 (-70) Jahre<br />
inkl. Einfriedung + Infrastrukturanbindung  384 Yuan/qm &#8211;&gt; <strong>40 Euro/qm</strong></li>
</ul>
<ul>
<li> Rohbaukosten <strong>Maschinenbauhalle</strong> 700 Yuan/qm &#8211;&gt; <strong>72,50 Euro/qm</strong></li>
<li> Technische <strong>Halleninneneinrichtung</strong><br />
wie Stromanschlüsse, Druckluft, Wasser, Abwasserleitungen usw.  600 Yuan/qm &#8211;&gt; <strong>62 Euro/qm</strong></li>
<li> <strong>Büro- und Verwaltungsbau</strong> mit Arbeiterwohnheim<br />
in den oberen Etagen  ca. 850 Yuan/qm &#8211;&gt; <strong>88 Euro/qm</strong></li>
</ul>
<p>Die <strong>Kaltmiete</strong> für eine normale <strong>Produktionshalle</strong> beträgt etwa <strong>0,80 bis 1,25 Euro pro Quadratmeter</strong> und Monat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nantong-business.com/allgemein/eckpunkte-fuer-hallenneubaukosten-in-gangzha/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
</rss>
